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Digitalisierung - Marketing in Krisenzeiten

December 13, 2022

Veränderung in sämtlichen Bereichen

Die letzten Jahre hatten es in sich. Sogar Jahre nach Beginn der Pandemie sind die Folgen nach wie vor sp√ľrbar und betreffen nicht nur das Privatleben, sondern auch die Wirtschaft, das Marketing, das Konsumentenverhalten und die Markenf√ľhrung.

Die Digitalisierung war schon immer ein gro√ües Thema, doch sp√§testens seit der Pandemie liegt ein verst√§rkter Fokus auf der Nutzung digitaler Medien. Vor der Krisenzeit arbeiteten in Deutschland rund 12 % der Menschen mindestens einmal w√∂chentlich im Homeoffice. Heutzutage sind es fast mehr als 50 %. Auch die Zahlen bez√ľglich der Online-K√§ufe sind gestiegen. Kleidung wird online zu fast 35 % mehr gekauft. Knapp dahinter sind Drogerie- und Gesundheitsprodukte mit 17 %. Dabei spielt Social Media eine gro√üe Rolle. Unternehmen wollten ihre Verk√§ufe steigern und Konsumenten nutzten die Plattformen besonders zu Beginn der Pandemie, um Informationen √ľber Produkte zu erhalten und diese dann zu kaufen. Aus Sicht der Unternehmen und der Digitalagenturen war Social Media einer der bedeutendsten Kommunikationskan√§le w√§hrend der Pandemie.

Somit wird die Corona-Pandemie f√ľr Unternehmen ein gro√üer und wichtiger Bestandteil der Marketingkommunikation. Zu Beginn der Pandemie im Sommer 2020 versuchten viele Unternehmen Aufmerksamkeit zu erzeugen. Nach dem Wunsch der Solidarit√§t waren √ľberall Slogans wie ‚Äěstay strong‚Äú oder ‚Äěwe are all in this together‚Äú zu sehen. In jeder Werbung, auf jedem Flyer, in jedem Social Media Beitrag gab es nur noch ein Thema ‚Äď das Corona-Virus. Konsumenten w√ľnschen sich w√§hrend der Pandemie Orientierung und Halt. Aber auch familienorientierte oder gesundheitliche Inhalte waren weiterhin gefragt, w√§hrend humorvolle Inhalte mit Bezug auf das Virus gerade zu Beginn der Pandemie mit Vorsicht zu genie√üen waren. Die meisten Konsumenten sehen sich aber selbst nicht in der Lage, selbst nach den Werten von Unternehmen zu suchen, sondern w√ľnschen sich, dass genau diese Werte aktiv kommuniziert werden.

Somit kommt es zu einem Wandel des Kundenverhaltens. Damit geht einher, dass sich das Marketing w√§hrend der Pandemie √§ndern muss. Die aktive Kommunikation wird zum zentralen Kern f√ľr das Marketing.

Kunden wissen nun genau, was sie wollen und die Anforderungen steigen weiterhin. Dabei f√§llt es bestimmten Unternehmen und Marken immer schwerer, allen W√ľnschen gerecht zu werden. Dies hat enorme Auswirkungen auf die digitale Markenf√ľhrung. Hier gilt besonders eins: Aufgrund von Lockdowns, Social Distancing und weiteren starken Einschr√§nkungen bekommen Marken oder H√§ndler, die digital nicht vertreten sind, wenig bis keine Aufmerksamkeit w√§hrend der Pandemie. Kunden m√∂chten das Gef√ľhl, welches sie in der Realit√§t empfinden, auch online haben. Die Nutzung von bestimmten Videotools oder der Online-Konfiguratoren f√ľr Produkte ist noch recht einfach. Doch um das echte Erleben einer Marke zu vermitteln, braucht es weiterf√ľhrende, innovative Ideen und M√∂glichkeiten.

Was bedeutet das nun f√ľr Unternehmen und welche Folgen ergeben sich?

Zun√§chst muss eine klare und differenzierende Markenidentit√§t geschaffen werden. Das Ma√ü an Informationen online ist riesig und Unternehmen m√ľssen mit Ihrem USP (Unique Selling Point) und Ihrem Auftreten herauszustechen und klare Werte vermitteln. Au√üerdem wird der Trend der zunehmenden Digitalisierung weiter zunehmen. Dies bietet unz√§hlige M√∂glichkeiten, welche allerdings Umstrukturierungen fordern. Dadurch wird auch deutlich, dass der digitale Auftritt zu einem Must-have wird, auf den man nicht verzichten darf. Wenn doch, werden Unternehmen langfristig Schwierigkeiten haben, sich in einem zunehmend digitalen Markt zu behaupten.

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